Das Haus der Familie Landini

Haus-klein Haus-klein Auf einer kleinen Anhöhe (auf italienisch bedeutet Poggiolina bassa unteres Hügelchen) des sanft auslaufenden Montalbano Gebirges liegt das alte, sehr schön restaurierte Anwesen der Familie Landini. Umgeben von eigenen Wiesen, Weinbergen, Gärten und viel freier Natur, dominiert und ziert es das Fleckchen Erde auf dem es liegt. Hat das Haus auch von allen Seiten ein anderes Erscheinungsbild, so ist es dennoch aufgrund seiner leuchtenden Farbe von allen umliegenden Hügeln aus leicht zu erkennen. Ohne öffentlichen Straßenverkehr und direkte Nachbarhäuser vermittelt die Fattoria (Farm) eine kleine, eigene Welt. TuerMitZitronen-Bild
Der Gast, der zum ersten mal über die Schwelle tritt wird vermutlich sofort die Gastfreundschaft spüren, die von diesem Haus ausgeht. Das sanfte Klingen des Windspiels beim Öffnen der Tür, der Duft aus der gegenüberliegenden Küche - besonders nachmittags, wenn das Abendessen vorbereitet wird - der erste Schluck Wein zur Begrüßung, der freundlichen Händedruck von Franco und dessen offenes, frohes Lachen, vermitteln die absolute Sicherheit, im richtigen Haus angekommen zu sein.
Das Haus lebt mit seinen Gästen, die sich schnell in ihm heimisch fühlen. wohnflur Der Speise- und Wohnraum, die Küche und ein liebevoll eingerichteter Wohnflur befinden sich im Erdgeschoß. Das Obergeschoß beherbergt die drei Gästezimmer. Die beiden Appartments besitzen jeweils einen eigenen Eingang und bieten auch Platz für Familien mit mehreren Kindern. eingang
Etwas abseits vom Hauptgebäude liegt der Speisepavillon, überdacht, aber nach allen Seiten mehr oder weniger offen, in dem an warmen Sommerabenden das Abendessen serviert wird, Francos legendäres Cena all'apert (Abendessen im Freien). terrasse
Eine große Terrasse, mit freiem Blick zu den Hügeln des Montalbano und zur Turm-Ruine des alten Ortes Monsummano Alto, bietet dem Gast Sitz- und Liegemöbel für beschauliche, erholsame Stunden, oder lebhafte Gespräche, bei einem Gläschen Wein. Der Autor dieser Seiten bekennt, die Terasse häufig als Freiluftstudio für sein Gitarren und Mandolinenspiel genutzt zu haben.