Übungsblatt 4

Re: Übungsblatt 4

Beitragvon Rene » 16.05.2009 18:20

also zu der Sache mit der Steighöhe: Schaut mal im Demtröder auf Seite 30. Es wird dort erklärt wieso das Dielektikum steigt. Zudem werden dort zwei fälle unterscheiden (Fall 1: Spannung angeschloßen, Fall 2: Spannnung nach aufladen getrennt) In beiden Fällen steigt das Dielektrikum.
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Re: Übungsblatt 4

Beitragvon PhoeniX » 17.05.2009 10:32

Hu Leute,
ich schließ mich der Bitte nach einer Erklärung der 14b) gerne an ^^

Vielen Dank schon mal :-))

mfg
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Re: Übungsblatt 4

Beitragvon M.A. » 17.05.2009 10:38

the p0l0x hat geschrieben:kann mir jmd das vorgehen zur 14b erklären?

C = Q/U
Ladung der Erde haben wir in der a) ausgerechnet (wenn nicht: Q=CU ;) ).
Fehlt noch die Spannung. Die ergibt sich aus der Potentialdifferenz zwischen r1 = R_erde und r2 = R_erde +10km . Potentialformel nehmen, einsetzen. So bin ich vorgegangen und komme auf die gleichen Ergebnisse wie chrisch.
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Re: Übungsblatt 4

Beitragvon the p0l0x » 17.05.2009 10:56

danke für den tipp m.a.
bei der 16b steht im demtröder dass sich die höhe ändert, wenn ich das durchrechne komme ich immer auf h_neu=h_aufgabea, also keine änderung :? ????
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Re: Übungsblatt 4

Beitragvon M.A. » 17.05.2009 11:54

16b)
Kondensator mit/ohne angelegter Spannung über einem Dielektrikum: Flüssigkeit steigt.
Aber wenn das Gleichgewicht erst einmal erreicht ist (Aufgabe a) ) und man dann die Spannungsquelle entfernt (Aufgabe b) ) ändert sich meiner Ansicht nach nichts, denn die Steighöhe ist
h = \frac{\epsilon_0 U^2 (\epsilon-1)}{\rho d^2 g}
Alles Konstanten bis vielleicht auf U. Aber U = Q/C und die Ladung der Platten ändert sich ja nicht (es sei denn, das Dielektrikum leitet, was ein solches aber nicht tut). Auch C bleibt gleich (es sei denn die Steighöhe würde sich ändern, dann würde sich das Feld und somit C ändern. Allerdings würde das folgendes bedeuten: "Die Steighöhe ändert sich, wenn sich die Steighöhe ändert" :mrgreen: ).
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Re: Übungsblatt 4

Beitragvon Monchilla » 17.05.2009 12:37

moin,

Also ich bräuchte mal kurz ne Erklärung ich setze bei der 17 doch nur die Kapazitäten in die formeln ein und rechne das aus das dürfte normal wirklich nicht kompliziert sein :-D aber ich bekomm da ebenfalls andere werte heraus hab sie mit tschenrechner nachgerechnet mit maple und per hand und komme immer auf andere werte welchen Fehler mach ich ?

MFG Monchilla


k habs selber rausgefunden trotzdem danke :-D
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Re: Übungsblatt 4

Beitragvon chrisch » 17.05.2009 18:12

AndiWi hat geschrieben:bei der aufgabe 16 sollte in der formel für die steighöhe keine 2 im nenner auftauchen (vgl. Demtröder) und ich glaube als ergebnis bekommt man dann einfach das doppelte, also 2,5 cm. liegt dran, dass die hubarbeit für eine flüssigkeit ungleich m*g*h ist, sondern gerade 1/2 davon, da man annimmt, dass die dichte homogen ist und nicht die gesamte flüssigkeitsmasse um h angehoben wird.
gut n8 :)


In meinem Demtröder taucht ne 2 im Nenner in der Formel auf. Mein Exemplar ist aber schon ein wenig älter...2. Auflage.
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Re: Übungsblatt 4

Beitragvon uyc » 17.05.2009 19:12

blubb
Zuletzt geändert von uyc am 17.05.2009 22:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Übungsblatt 4

Beitragvon S.I.einheit » 17.05.2009 19:20

hallo,
ich habe da einen Einwand zu der Aufgabe 14:

es wird eine "gegenladung angebracht". Heißt es nicht , dass wir einen riesigen Dipol haben mit dem abstand d= (R[erde] + 10000m) und der Ladung Q= +-Q[erde] ???
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Re: Übungsblatt 4

Beitragvon Feanor » 17.05.2009 20:17

oalso zur 16 b ich hab die anders gemacht

ich hab gesagt Epot=Egrav-Eel. und da hast du ein gleichgewicht wenn dEpot/dz=0 ist. genau das wars dann leitet man ab und löst auf nach z.

man bekommt dann auch ne schöne DGL 2. ordnung also so ne art oszillator.

damit stellt die neue höhe die gleichgewichtslage eines oszillators dar was für mich irgendwie schon sinn macht und was der demtröder auch damit andeutet dass ein teil der energie in kinetische energie geht.

für Hneu kommt übrigens Hneu=h/2 raus
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