Übungsblatt 9

Re: Übungsblatt 9

Beitragvon G-point » 20.06.2009 16:32

Paul hat geschrieben:ähm ich würde mal ganz dreist behaupten dass du irgendwo ne *10 hoch irgendwas vergessen hast, da das ein bissel viel ist in anbetracht des enormen magnetfeldes. Ich komm aufs gleiche wie M.A.

da ham se recht werter herr paul, ich hab ganz dreist einfach mal g zu kg gemacht ^^

kann die ganze werte dann auch bestätigen!
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Re: Übungsblatt 9

Beitragvon Nicole » 21.06.2009 15:42

Hi Leute,
Ich hätte mal ne Frage zur 36a). Ich nehme an, die gegebene Stromrichtung ist die des pos. Stroms. Mir stellt sich jetzt aber die Frage, ob ich mit der rechten Hand das höhere Potential bekomme oder mit der linken Hand mit dem Daumen in -I-Richtung.
Vielleicht kann mir jemand helfen.
Ich hoffe auf baldige Antwort.
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Re: Übungsblatt 9

Beitragvon mabl » 21.06.2009 16:19

Das postive Potential/Spannung ist per Definiton größer. Man kann beide Hände benutzen, muss bei der rechten Hand allerdings die Richtung der resultierenden Kraft umdrehen, um die Kraft auf die Elektronen zu erhalten. Das wurde hier aber denke ich schon zu genüge beschrieben :mrgreen:
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Re: Übungsblatt 9

Beitragvon Schemiker » 21.06.2009 18:37

Kann mir nochmal jemand zur 33b) erklären:
1. warum die Zugspannung nicht 0 sein soll (die wirkt doch tangential zum Leiter, die Lorentzkraft aber zeigt in die Spule hinein, also orthogonal => F=0 )?
2. warum, wenn sie das nicht ist, ihr für l=2\pi r verwendet? Die Spule hat den Radius r, Das heißt, es wäre dann eine Spule mit einer Wicklung??? oder wie ist der Zusammenhang mit der Windungsdichte, die wir kennen (aber die Anzahl der Windungen nicht!)?
Falls jemand nen (2.) schönen Lösungsweg hätte, wär' ich dem auch nicht abgeneigt.

Danke und Gruß!
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Re: Übungsblatt 9

Beitragvon mabl » 21.06.2009 18:53

Also ich habe das wie folgt verstanden:

Die Spule hat ja von sich aus ein Magnetfeld, also wirkt auf die Leiter die dieses Feld erzeugen auch wieder eine Lorenzkraft, welche die Leitungen meiner Meinung nach in Richtung Symmetrieachse zusammendrücken. Auf die Leiter der Spule wirkt nun eine mechanische Spannung.

Allerdings ist das alles etwas komisch, weil die Gleichung die uns hier gegeben ist wirkt ja vektoriell in Richtung Zentrum, und nicht in Richtung Leiter. Evt. kann man argumentieren, dass der Betrag Kraft dann gleich ist. So nach dem Motto, ich habe einen Ring, den ich an allen Seiten homogen richtung Zentrum belaste, dann ist die Kraft die im inneren wirkt auch die vom Betrag selbe Kraft.

Hierzu interessant ist vllt auch Z-Pinch
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Re: Übungsblatt 9

Beitragvon M.A. » 21.06.2009 21:25

Ich seh das so:

(mechanische) Spannung ist Kraft pro Fläche. Kraft ist proportional zur Fläche, d.h. ob ich mit einer Leiterschleife oder mit 100 oder mit N rechne ist egal, weil sich die Fläche, auf die die Kraft wirkt in gleichem Maße vergrößert.

Und die Kraft wirkt - wie du schon bemerkt hast - nach innen. Wenn man den Leiter jetzt aufrollt zu einer Geraden, hat man eine 2r*pi-langen Leiter auf den eine Kraft nach unten wirkt.

Der einzige Schwachpunkt wäre hier dann noch, warum man als Fläche, auf die die Kraft wirkt die Querschnittsfläche nimmt.
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