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Schwarzafrika
Der Vorteil einer Reise durch einen Kontinent ist zweifelos das sich wechselnde Bild der Landschaften und der Kulturen. Steckt man in der Sahara im Sand - dann muß man sich  irgendwie selbst wieder ausbuddeln. Steckt man in Westafrika im Schlamm -  kommen 1000 kleine "Heinzelmännchen" und versuchen zu helfen. Vor- und Nachteile sollen an dieser Stelle nicht weiter erläutert werden. Da wir in W-Afrika bevorzugt kleine Nebenpisten bereisten, hatten wir äußerst angenehme Einblicke in die afrikanische Lebensweise.
In Zentralafrika verließ uns dann das Glück des Reisenden. An der Hauptpiste von Kamerun nach Bangui auf der Suche nach einem Biwak für die Nacht  wurden wir von einer Mission abgewiesen und machten "Buschcamping". In dieser Nacht wurden wir nach einen hollywoodreifen Raubüberfall mit Geiselnahme unserer ganzen Reisekasse beraubt.

Ein ruhiges Plätzchen im Senegal
Dorfplatzidylle in Westafrika

Durch diese hohle Gasse muß er kommen
Ein der vielen kleinen Pisten

FAZIT:   
Entlang der Hauptpisten, in Nähe von Großstädten besondere Vorsicht  walten lassen.

Beim Ausbau eines LKW zum Wohnmobil ist ein Durchgang vom Koffer zu Fahrerhaus strategisch sinnvoll. Man kann, wenn des Nachts sich Spitzbuben  am Fahrzeug zu schaffen machen, vor ins Fahrerhaus klettern und einfach durchstarten.

Bei Vorkommnissen dieser Art - niemals das Fahrzeug verlassen.

Ein Geheimfach für die Reisekasse ist nicht genug.

REISELEKTÜRE:
raupenplage.gif (8772 Byte)

Die Raupenplage von Nigel Barley

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